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Moderne Verwaltung 

 

Unser Rathaus

Seitens der Bürgerinnen und Bürger steht die öffentliche Verwaltung immer unter kritischer Beobachtung. Erwartet wird eine hohe Erreichbarkeit und eine rasche Erledigung der eigenen Belange, alles unter dem Druck Kosten einzusparen und die Effizienz zu steigern. Hinzu kommt, dass auch die Rahmenbedingungen im stetigen Wandel sind. Gesetze und Verordnungen ändern sich und zusätzlich wurde noch die Buchhaltung auf die Doppik umgestellt. Um den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Politik bestmöglich gerecht zu werden, möchte ich anders heran gehen als Sie es vielleicht erwarten. Aus meiner Leitungserfahrung in der Verwaltung heraus möchte ich die Mitarbeiterpflege in den Vordergrund stellen. Aus meiner Sicht sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das wichtigste Kapital der Kommune und nach meiner Wahrnehmung kann die Gemeinde Jesberg auf ein fachlich gutes Verwaltungsteam zurückgreifen. Als Rathauschef sehe ich es als meine Aufgabe im Rahmen einer guten Personalentwicklung an, die Stärken und Schwächen jedes Mitarbeiters zu erkennen und die Mitarbeiter/innen bestmöglich zu fördern und somit zu motivieren.

Ein gut geführtes und motiviertes Mitarbeiterteam wird dann der Bürger auch im Alltag positiv wahrnehmen.

Erst nach einer Phase des Kennenlernens und der Beobachtung der Verwaltungsabläufe, können dann auch einzelne Abläufe und Prozesse betrachtet werden. Wichtig ist mir aber auch hierbei, dass die Mitarbeiter/innen beteiligt werden, da diese das notwendige Fachwissen haben.

Um auch in der Zukunft personelle Ressourcen sicherzustellen ist es mein konkretes Ziel, einen Auszubildenden in der Verwaltung einzustellen.

 

Interkommunale Zusammenarbeit

In einigen Bereichen gibt es schon eine interkommunale Zusammenarbeit, u.a. bei Schwalm-Eder-West (z.B. Standesamt), der gemeinsamen Gemeindekasse mit Neuental und die Kooperationen mit den benachbarten Bauhöfen von Neuental und Gilserberg. Hier lassen sich ggfls. Prozesse vertiefen und ausbauen. Daher bin ich offen für Neues, aber nicht zu jedem Preis! Unter diesem Leitsatz möchte ich ergebnisoffen die Möglichkeiten von weiterer interkommunaler Zusammenarbeit prüfen. Dabei darf es keine Tabus und "heilige Kühe" geben. Aber vor einer Zusammenarbeit müssen immer erst alle Aspekte genau betrachtet, die Machbarkeit geprüft und der Mehrwert für den Bürger benannt werden.

 

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